Dragon’s Dogma 2: Mögliche Features des Nachfolger des Rollenspiel-Erfolgs
In einem Interview mit dem japanischen Gamingmagazin Famitsu gab Hideaki Itsuno, Produzent und Denker hinter der “Dragon’s Dogma”-Franchise, bekannt, dass in dem ersten Teil der Reihe bedauerlicherweise nur knapp zwei Drittel seiner Ideen umbesetzt werden konnten. So wollte Itsuno ursprünglich einen Quest-Editor in den Titel einbauen, um Spielern das Entwerfen, Teilen und Spielen von selbstentworfenen Missionen erlaubt. Auch sollte die Spielwelt des inzwischen mehr als eine Millionen Mal verkaufen Rollenspiels deutlich größer ausfallen, konnte die geplante Welt aber nicht voll umsetzen.
Beachten ist hierbei, dass das Interview sich nicht direkt auf “Dragon’s Dogma 2″ bezog, sondern sich Itsuno sich nur zu der Zukunft der Videospielwelt äußerte. “DD2″ wurde bisher noch nicht einmal offiziell angekündigt.

