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Was macht Need for Speed: Rivals einzigartig?

Der kommende Renntitel Need for Speed: Rivals aus dem Hause Electronic Arts wird es gegen Ende des Jahres nicht leicht haben, da zur selben Zeit auch andere Rennspiele wie Gran Turismo 6 für die PlayStation 3, DriveClub für die PlayStation 4 und Forza Motorsport 5 für die Xbox One erscheinen.

Aus welchem Grund sollen die Spieler zu Need for Speed: Rivals greifen? Was den Titel ausmacht, erfahrt ihr nun in einem aktuellen Statement gegenüber den Kollegen von IGN mit dem Labels Präsident Frank Gibeau von Electronic Arts.

“Ich denke, wir machen einen wirklich guten Job mit dem Gefühl des Fahrens und mit der Integration der Verfolgungsjagden. Ein großer Teil der Rennspiele legen ihren Fokus auf die Simulation. Unser Spiel verhält sich ganz anders. Es handelt sich viel mehr um das Gefühl, wie man mit einem Sprung durch ein Plakat brettert. Es soll authentisch wirken, welches man mit einem Auto wie dem Porsche 911 erreichen kann. Wir möchten euch die Geschichten von Polizisten und Rennfahrern näher bringen. Wir möchten die Geschichten in einer offenen Welt erzählen, wie es schon 20 Prozent der Unternehmen bei der PlayStation 2 getan haben.”

“Leider kamen Rennspiele zu einem Punkt, an dem 16 Personen mit dem Rennen beginnen und nach einer Runde es keinen mehr interessiert, ob die 15 Personen verunglückt sind oder weit hinter euch liegen. Es is wie ein F1-Rennen mit Michael Schumacher. Es gibt einfach keinen Sinn. Wir denken, dass mit einer offenen Welt, in der man Rennen und Aufgaben mischen kann, die Lösung gefunden hat, um an das große Publikum zu gelangen. Wir bekamen eine Menge gutes Feedback in dieser Hinsicht zum bereits veröffentlichten Titel Most Wanted,” so Gibeau.

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