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Ehemaliger deutscher Elitesoldat analysiert anhand von Medal of Honor Warfighter Einsätze in echten Krisengebieten

Seit letzter Woche ist Medal of Honor Warfighter in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Der Action-Shooter von Electronic Arts thematisiert dabei vor allem die Rolle von Eliteeinheiten während ihrer Einsätze gegen den globalen Terrorismus.

Das Besondere: Medal of Honor Warfighter nimmt bewusst Bezug auf militärische Einsätze in realen Krisengebieten in den vergangenen Jahren. Die im Spiel enthaltenen Missionen basieren auf tatsächlichen Geschehnissen, die weltweit für Schlagzeilen sorgten. Das Entwicklerstudio selbst wurde bei der Entstehung des Spiels maßgeblich von ehemaligen und aktiven Elitesoldaten, Mitgliedern sogenannter Tier 1-Einheiten, unterstützt, um einen möglichst authentischen Einblick in die gefährlichen Spezialeinsätze dieser Einheiten bieten zu können.

Ein ehemaliges Mitglied der deutschen Elitesoldaten hat drei der in den letzten Jahren am meist diskutierten Krisenherde genauer analysiert und im Gespräch erläutert, worin die Besonderheiten für Eliteeinheiten bei Einsätzen in diesen Gebieten liegen:

Geiselbefreiung in Basilan auf den Philippinen

Piratenabwehr an der Küste von Somalia

Kampf gegen den Waffenhandel in Bosnien

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