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Review: Twisted Metal – Test

Wir haben für euch das neueste Modell der „Twisted Metal“-Reihe auf Leistungsfähigkeit getestet – kann es sich gegen die inzwischen zu Kultklassiker mutierten Vorgänger behaupten oder endet es als Wrack am Straßenrand? Auf unserem Prüfstand erfahrt ihr mehr.

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Story & Einzelspieler:

Der Storymodus von „Twisted Metal“ ist in drei Kapitel aufgespalten. In jedem Abschnitt folgt ihr der Story eines anderen Charakters und müsst euch in gnadenlosen Events gegen die Konkurrenz durchsetzen, um den Gewinn zu erhalten: Veranstalter Calypso kann mit seinen übernatürlichen Kräften jeden Wunsch passieren lassen. Eure drei Charaktere versuchen so, ihrem Schicksal zu entgehen oder die Vergangenheit abzuändern. Anfangs klemmt ihr euch als Sweet Tooth, dem aus vorigen Teilen und vom Cover bekannten Clown, der als Serienmörder seine Umwelt terrorisiert. Im Laufe werden interessante Details bekannt, beispielsweise wie es zu dem „Wandel“ zum psychotischen Clown kam und warum er so bitterböse-leidenschaftlich hinter dem einzigen Opfer hinterher ist, das ihm entkommen ist. Nach Abschluss von Sweet Tooth’s Kampagne dürft ihr als Mr. Grimm, dem verwaisten Sohn eines Stuntfahrers im Turnier antreten, da dieser in die Vergangenheit reisen will, um den tödlichen Unfall seines Vaters zu verhindern. Dritte im Bunde ist das narzisstische Model Krista Sparks, die nach einem Unfall entstellt wurde und nun eine weiße Maske trägt, durch welche sie zu ihrem Spitznamen „Dollface“ gekommen ist. Sie will durch einen Sieg in Calypso’s diabolischem Turnier die Maske loswerden. Solltet ihr eure Fahrer zum Erfolg führen, so gestattet ihnen Calypso ihren Wunsch – jedoch ist er in der Umsetzung dieser eher ungenau und sorgt für dunkle, aufregende Plottwists.

Obwohl man bei einem Rennspiel nicht viel auf die Story geben sollte, liefert „Twisted Metal“ ein ordentliches Packet ab und versteht es, den Spieler am Haken zu halten. Die tiefschwarzen Stories um kaltblütige Psychopathen und gescheiterte Existenzen werden spannend in Form von halb-animierten, halb-realen Zwischensequenzen erzählt und treffen definitiv einen Nerv. Man kann bei einem Rennspiel selten sagen, dass man die Geschichte im Hintergrund genießen konnte, hier ist das aber der Fall. Jedoch sollte man das mit einer Prise Salz genießen – die Story ist natürlich unrealistisch und überzeichnet, was man bei einem „Twisted Metal“ aber erwarten darf.

Im Storymodus kämpft man sich durch verschiedene Umgebungen und Spielmodi – man startet mit einem einfachen Deathmatch in der beschaulichen kalifornischen Bilderbuch-Kleinstadt Sunsprings. Euer einziges Ziel ist es, alle Gegner zu eliminieren. Euer Vehikel dürft ihr vor dem Event noch selbst wählen. Anfangs könnt ihr aus einem gut ausbalancierten Pool an Fahrzeuge wählen, darunter unter anderem ein aufgerüsteter Polizeijeep, ein flammenwerfender Japano-Sportwagen und auch Sweet Tooth’s Eiswagen. Die Fahrzeuge unterscheiden sich durch drei verschiedene Stats: Tempo, Panzerung und Spezialwaffe. So muss man für hohes Tempo oft bei der Panzerung sparen, brachiale Waffen drosseln um so die Geschwindigkeiten zu erhöhen. Das Arsenal reicht hier von Real-Waffen wie Miniguns, großkalibrige Maschinengewehre oder Flammen- und Raketenwerfer zu Fantasieschöpfungen wie Lachgeist-Werfer, Rattenraketen oder Supermagneten. Im Verlauf der Story schaltet man weitere Vehikel frei, darunter ein Nachrichtenhelikopter, ein Chopper-Motorrad und einen Semitruck. Diese erweitern die Gameplaymöglichkeiten und lassen alternative Strategien zu. Das alles ist zwar keine tief-taktische Entscheidung, sorgt aber für ein Bestimmungs-Gefühl und gibt jedem die Möglichkeit, ein für ihn passendes Fahrzeug zu finden.

Bei regulären Events darf man sich drei Fahrzeuge auswählen, von denen dann zwei in der Werkstatt verfügbar sind. Neigt sich die Lebensdauer eurer Karosse also dem Ende zu, sucht ihr schnell eine Werkstatt, springt in die nächste Schleuder und seid wieder auf dem Schlachtfeld unterwegs, während der beschädigte Bolide repariert wird.

In diesem Deathmatch fahren wir also in dieser idyllischen Stadt herum, sammeln Power-Ups auf und versuchen, unsere Konkurrenz schnellstmöglich ins Jenseits zu befördern. So finden sich in dem Städtchen verschiedene Raketen, Bomben, ferngesteuerte Sprengsätze,  Napalm, Schrotflinten, Scharfschützengewehre und Gesundheits- und Turbo-Pick-Ups. Die besseren Waffen sind meist in schwierig zu erreichenden Gebieten deponiert, so muss man für die vernichtenden Superraketen einige Sprünge meistern, um sie auf dem Dach eines Gebäudes einsammeln zu können.

Apropos Gebäude – dass diese immer da sind, ist nicht sicher. Die Umgebungen sind teilweise zerstörbar, man kann mit seinem Semitruck leicht durch ein Einfamilienhaus brettern und die Map so umkrempeln. Ein anfangs dicht bebautes Gebiet kann gegen Ende eines Gefechts schon einfach mal brach liegen. Das war auch nach dem ersten Event, dem oben erwähnten Deathmatch so. Weiter ziehen wir in das von Calypso extra für diese Art von Events errichtete Killoseum, eine mit Fallen und Gefahren gespickte Arena, die sich ständig wandelt und die Basis für interessante Matches bietet, dafür aber keine Zerstörung der Umgebung zulässt.

Es gibt aber auch weitere Einzelspieler-Spielmodi, auf welche man im Verlauf des Spiels trifft. Dabei auch der „Elektrische Käfig“-Modus, in welchem man seine Feinde in einem durch visuelle Grenzen beschränkten Bereich bekämpfen muss, der in bestimmten Intervallen über die Karte wandert. Befindet man sich außerhalb des Käfigs, so zählt ein nicht zurückzusetzender Timer herunter – trifft dieser auf die Null, so nimmt man schaden sobald man die Grenze des Käfigs überschreitet. Gepaart mit den Kämpfen auf engem Gebiet ist das eine spaßige Mischung. Auch enthalten sind verschiedene Rennvariationen, beispielsweise muss man möglichst schnell von A zu B kommen, um Bomben in den gegnerischen Vehikeln scharf zu machen. Um diese zu zünden, muss man aber als erster Fahrer wieder zu A zurückkehren – ansonsten endet man selbst als Feuerball am Straßenrand. Auch enthalten sind Sprintrennen, bei denen man auf den vorderen Plätzen landen muss und dann ein Deathmatch gegen die anderen Verbleibenden bestreiten muss.

Das letzte Event in einer Charakter-Kampagne ist ein großer Bosskampf gegen offensichtlich überlegene Gegner. Als Sweet Tooth müsst ihr gegen zwei großzügig dimensionierte Monstertrucks kämpfen und dabei Geschossen und Rammattacken ausweichen. Zerlegt ihr einen der Bosse, fährt der andere seine Verteidigung hoch und sichert sich mit Metallplatten vor Angriffen jeglicher Art. Euer Ko-Fahrer und Schütze bietet euch an, eine Bombe unter dem Truck anzubringen und ihn so zu beschädigen. Dazu sollt ihr unter den Achsen des Gefährts fahren, damit er aufspringen kann und alles vorbereiten kann – sobald er soweit ist, drückt man als Sweet Tooth eiskalt den Zünder und lässt den treuen Gefährten in den Flammen zurück. Die Explosion setzt die Zusatzmaßnahmen des Trucks außer Gefecht und ihr könnt ihn weiter mit euren regulären Waffen bearbeiten, bis dieser auch schrottplatzreif ist. Als Mr. Grimm müsst ihr euch gegen einen riesigen fliegenden Roboter behaupten.

Gameplay:

Das klassische Spielprinzip des Titels wurde an sich nicht verändert – sogar die originale Steuerung ist für Veteranen verfügbar. Das simple Ziel ist es nach wie vor, eure Gegner möglichst effizient mit Waffengewalt zum Ableben zu drängen um selbst als siegreich aus dem Kampf hervorzugehen. Da gibt es einfach nicht viel zu erklären – es ist primitive Action. Und genau das macht das Spiel sehr befriedigend. Man muss sich nicht stundenlang in die Mechanik und Strategien hineinfuchsen, nein, man setzt sich einfach vor die Konsole und spielt.

Die Fahrzeuge verhalten sich alle sehr vorhersehbar und können auch von Anfängern leicht kontrolliert werden – die Steuerung an sich ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Mit der Viereck-Taste gibt man Gas, mit Kreis bremst man, und mit Kreuz zieht man scharfe Kurven. Mit R2 feuert man die Hauptwaffen ab, mit L2 die Sekundärwaffen. In der Hektik des Gefechts passiert es schon mal, dass man die Viereck-Taste, zu PS2-Zeiten gern als Bremsen-Taste verwendet, fest drückt, nur um beim Fallen in eine Schlucht festzustellen, dass man das so nicht ganz richtig gemacht hat. Gewünscht hätten wir uns auch eine moderne Steuerungsvariante, bei der man mit der populären R2-L2-Kombination die Geschwindigkeit regelt und stattdessen mit den Symboltasten das Feuer eröffnet. Erneut betonen wir hier auch unsere Befürwortung dafür, dass jedes Spiel die Option von individuellen Tastenbelegungen für Spieler bieten sollte.

In anderen Tests wird der Schwierigkeitsgrad als Kritikpunkt hervorgehoben. Das Spiel sei „zu schwer“ und „gnadenlos“. In Zeiten weichgespülter Actiontitel mit Checkpoints nach jeder Ecke ist es verständlich, dass Spieler frustriert sind, wenn sie mit einem nicht ganz freundlichen System konfrontiert werden. Aber der Aufschrei ist unserer Meinung nach nicht gerechtfertigt. „Twisted Metal“ ist ein Relikt aus einer anderen Ära des Gamings und hält an den originalen Maßstäben fest. So kann man sich nicht blind in den Kampf stürzen und erwarten, dass das Spiel einem jeden Fehler verzeiht. Wenn man dumm vorgeht, gibt das Spiel einem die gerechte Strafe. So endet ein Frontalkampf mit 3 Gegnern schnell in der Explosion eures Fahrzeugs und einem vollständigen Neustart des Matches. Und das gehört sich auch so – keine Checkpoints nach jedem erledigten Gegner, keine übernatürliche Überlegenheit gegenüber eurer Gegner. Zugegeben, es gibt frustrierende Stellen im Spiel. Wenn sich 5 Gegner auf einen stürzen, Fluchtversuche zwecklos sind und man sich Zentimeter vor dem Sieg eine todbringende Rakete einfängt, da kocht es schon in einem hoch. Jedoch war es uns bisher immer möglich, jedes Match mit einigen Versuchen zu schaffen. Dazu muss man sein Vorgehen überdenken, Anpassungen treffen und doch einen gewissen Funken Taktik ins Spiel bringen. Schaltet man beispielsweise gezielt zuerst die leicht gepanzerten Fahrzeuge aus, gibt es weniger Schadensquellen, die einem das Leben schwer machen.

Ein ungewollter Frustfaktor sollte aber gepatcht werden – nach einem gescheiterten Versuch stehen einem verschiedene Optionen zur Verfügung: Das Match neu starten, zurück zum Story-Menü oder ganz zurück ins Hauptmenü. In Bosskämpfen, in welchen sich dann tatsächlich doch sporadisch Checkpoints finden ist es höchst frustrierend, wenn man nach einem Verlust ungezielt die gedachte Neu-Starten-Taste hämmert, welche sich dann aber als Zurück-Ins-Menü-Taste herausstellte. Jedoch fragt einen das Spiel nicht sicherheitshalber, ob man denn wirklich zurück ins Menü und allen Fortschritt aufgeben will. Eine Fehleingabe kann also euren gesamten Fortschritt im halbstündigen Bosskampf ausradieren und so für fliegende Controller sorgen.  Keinesfalls ist das bei uns passiert ist –  aber möglich wäre es.

Ein anderer Knackpunkt ist die zeitweise etwas unfaire künstliche Intelligenz. Feinde beschäftigen sich selten gegenseitig und wir haben noch nie erlebt, dass sich zwei Feinde aktiv gegenseitig versucht haben zu erledigen, jeder Kill des Spiels kam tatsächlich von uns. In unserem Verständnis heißt „Deathmatch“, dass jeder gegen jeden kämpft und nicht, dass alle auf den Spieler schießen.

Auch sind die Gegner nicht immer die cleversten Wesen. Sie stürzen sich auf dem Weg zu euch in Lavabecken, bleiben auf offener Fläche stehen oder lassen sich von einfachen Ausweichmanövern austricksen. Dafür können sie aber zielen wie ein junger John Wayne und haben, nach einem unbestätigten Gefühl, einen extrem kurzen Waffencooldown, der bei dem Spieler doch in den zweistelligen Sekundenbereich geht, bei den Gegner jedoch Dauerfeuer zulässt – das könnte jedoch aber auch eine Fehlwahrnehmung sein.

Insgesamt überzeugt das Gameplay trotz einiger Mängel und liefert das typische „Twisted Metal“-Feeling, das schon andere Teile so beflügelte. Es ist definitiv nötig, dass das Genre mal wieder einen Stoß erhält.

 

Grafik & Sound:

Grafisch hingegen wurde dem Titel sicherlich nicht der Glanzlack aufgetragen. Alles in allem ist das Spiel ansehnlich, jedoch sind viele Texturen einfach matschig und unschön. Die Modelle der Fahrzeuge selbst sehen sehr schön aus, das Problem liegt eher an den Umgebungen. Diese sind zwar fantasievoll gestaltet, werden aber im Laufe der Story auch mehrfach recycelt. Für die Umgebungsobjekte werden merklich wenige Polygonen verwendet, was dafür aber logischerweise für bessere Performance sorgt. Der entscheidende Faktor hierbei ist aber, dass „Twisted Metal“ gar nicht als Grafikprimus dargestellt werden möchte. Das Spiel ist zudem oftmals viel zu hektisch, um dem Spieler einen ruhigen Blick auf die Umgebung zu gewähren. Die weite Palette an Motion Blur- und Explosionseffekten führt dazu, dass selbst niedrigauflösende Texturen und unschöne Abschnitte nicht zu übel auffallen.

Der Sound ist gut und ohne größere Auffälligkeiten. Die Abmischung und Balance ist ordentlich und sorgt für krachende Schüsse und lässt das knirschende Metall zur Geltung kommen. Auch die Stimme des Kommentators klingt, passend zum Spiel, rau und bedrohlich und sorgt während der Matches und Rennen für Atmosphäre. Zwar hatten wie während des Zockens einen Moment, in dem für einige Sekunden der Ton verstummte und darauf wieder einsetzte, jedoch war das ein einmaliges Ereignis und nicht weiter aussagekräftig.

Auch die interessant designten Zwischensequenzen tragen zu der drückenden Atmosphäre bei, die die Story verbreitet. Die Farbpalette setzt sich dabei aus dunklen Tönen und wenigen grellen Farben wie Rot und Blau zusammen, die sparsam und passend eingestreut werden. Das passt auch so zum generellen Artstyle des Spiels: Gedeckte Farben in Grau- und Brauntönen, körnige Filter und hier und da bunte Details.

Insgesamt ist die audiovisuelle Erfahrung in „Twisted Metal“ vollkommen in Ordnung, keinesfalls aber ein Vorzeigeexemplar für die Rennspiel-Kategorie, „Need for Speed“ kann in diesem Bereich deutlich stärker überzeugen.

Mehrspieler:

Auch schon früher war der Mehrspielerteil von „Twisted Metal“-Teilen sehr wichtig. Bei dem ersten Blick auf das Menü fallen sofort zwei gigantische Pluspunkte ins Auge: Das Spiel verfügt sowohl über einen lokalen LAN-MP-Modus als auch einen 4-Spieler-Splitscreenmodus. In Zeiten des Internets ist so etwas viel zu selten geworden, da es Entwicklern scheinbar nicht in den Kopf geht, dass man auch gerne mit Freunden zusammen vor einem Bildschirm spielen möchte. Deswegen muss man Entwickler Eat Sleep Play, so banal es eigentlich sein sollte, dafür loben, dass man die guten alten Zeiten bewahrt und für spaßige Runden auf der Couch sorgt.

Natürlich ist aber auch ein Online-Mehrspielermodus an Bord. Im Menü muss man sich vorerst für eine grundlegende Stilrichtung entscheiden, daraufhin sucht das Spiel automatisch einen passenden Server. So stehen einem drei Optionen offen: „Jeder für sich-Spiele“ fasst Individual-Modi wie „Deathmatch“, „Gejagt“ und „Letzter Gewinnt“ zusammen, „Teamspiele“ liefert mit Gruppenspiele-Varianten der Individual-Modi wie „Team Deathmatch“, „Team-Gejagt“ und „Team-Letzter Gewinnt“ für bekannte Kost, der „Ziel“-Bereich leitet euch exklusiv in den „Nuke“-Modus weiter. Dieser ist eine zweistufige Variante vom klassischen „Capture The Flag“. Ihr müsst einen gegnerischen Teamleiter kidnappen, diesen an eurem Raketenwerfer opfern und mit der abgefeuerten Rakete die gegnerische Statue treffen, bis diese nach drei Treffern zerstört wird. Als Verteidiger müsst ihr hingegen eure Teamleiter schützen, den Gegner hindern, diesen zu opfern oder versuchen, die Rakete auf ihrem Weg über die Map zu zerstören.

Fazit & Bewertung:

Trotz einiger kleiner Mängel behauptet sich „Twisted Metal“ und zeigt, dass man mit klassischem Gameplay auch in heutigen Zeiten begeistern kann. Das damals schon spaßige Konzept wurde von David Jaffe und seinem Team gekonnt transportiert und liefert, wenn auch optisch nicht vollends überzeugend, eine spaßige Adrenalinspritze ab. Manchmal möchte man eben einfach mal alles fallen lassen und mit dem Auto durch den Vorort rasen, Raketen ausweichen und monströse Sprünge landen. „Twisted Metal“ spricht primitive Instinkte in uns an, gerade deswegen ist es ein packender Titel, der langfristigen Spaß liefert. Jedoch ist der Titel nicht für jedermann uneingeschränkt empfehlenswert, man sollte sich vorher definitiv informieren und austesten, ob einem das Gameplay so gefällt, wie es nun mal ist. Uns hat es jedenfalls überzeugt.

Twisted Metal Review Bewertung 8.5 Review: Twisted Metal   Test

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