Risen 2 Dev-Diary #2: Fraktionen und der feine Unterschied
Deep Silver veröffentlichte heute das zweite Entwicklertagebuch zu “Risen 2″, welches euch auch weitere Eindrücke und Gameplay Szenen aus dem Spiel zeigt.
Handelt es sich bei den Menschen, die auf den Zuckerrohrplantagen arbeiten, um Arbeiter oder um Sklaven? Und welche Konsequenzen zieht man als Spieler aus der Antwort? Die Piranhas sprechen im zweiten Teil des Risen 2 Dev-Diarys über ihre Fraktionen: Piraten, Inquisition und Eingeborene unterscheiden sich stark in ihrer gesamten Sicht auf die Welt.
Während es bei den Gnomen eher beschaulich zugeht, ist die Inquisition im Stechschritt unterwegs. Concept Artist Jann Kerntke lässt sich beim Scribbeln über die Schulter schauen. Eine „Verzweiflungstat“ mit dem Fineliner ist schließlich der Durchbruch auf dem Weg zum finalen Rüstungsdesign.
Projektleiter Björn Pankratz ist besonders der Wiederspielwert von Risen 2 wichtig. Deshalb werden sich Gamedesign und Geschichte mit der Annäherung an die eine oder andere Fraktion ändern. „Wir versuchen, unsere Aufgaben und die Story mit den Fähigkeiten, die der Spieler hat, zu verweben“, so Jennifer Pankratz. Wer viele Aufgaben für eine Fraktion löst, wird deshalb auch stärker die typischen Fähigkeiten dieser Gruppierung einsetzen.
In der nächsten Folge des Risen 2 Dev-Diarys geht es unter anderem um die besonderen Animationen, die für besoffene Freibeuter nötig sind.
