Crytek wünscht sich den Tod von Gebrauchtspielen
In einem Interview mit CVG äußerte sich Rasmus Hojengaard, Director of Creative Development bei dem deutschen Videospielentwickler Crytek, ablehnend gegenüber Gebrauchthandel und befürwortete harte Gegenmaßnahmen. Auf die Frage. ob was er denn von den Gerüchten zu implementierten Maßnahmen gegen Gebrauchtspiele in Next-Gen-Konsolen hält, antwortete er, dass es “aus geschäftlicher Sicht absolut großartig” wäre. “Es ist seltsam, dass [Gebrauchthandel] noch immer erlaubt ist, da es in keiner anderen Softwareindustrie so funktioniert, es wäre also gut, wenn man das Problem irgendwie beheben könnten.”
Vermutlich will man damit auch den Umsatz weiter erhöhen, da “Crysis 2″ im letzten Jahr zum “Most Pirated Game 2011″ erklärt wurde. “Das ist natürlich schmeichelnd und ärgerlich zugleich. Klar entgeht einem so viele Gewinn, es ist offensichtlich, dass viele Leute dein Spiel wollen, dafür aber nicht zahlen, was sehr enttäuschend ist”, so Hojengaard. Würde man ein Viertel der Piraterie-Spieler zu normalen Käufern konvertieren, so hätte man eine Million weitere verkaufte Exemplare. Eine effektive Taktik fiel Hojengaard dazu aber nicht ein.


YaoGuai_GeR
25. April 2012 at 17:44
Ich kauf zwar nichtso gern gebrauchte Spiele wenn, aber schnell ein billiges hermuss sind gebrauchte perfekt
Deswegen wünsch ich dann eher Crytek den Tod…