Amerikanischer Entwickler im Iran zum Tode verurteilt
Der 28-jährige US-Amerikaner Amir Mirzaei Hekmati soll nun im Iran zum Tode verurteilt worden sein. Der US-Marine mit iranischer Abstammung soll angeblich als Spion für die Vereinigten Staaten gearbeitet habe, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Laut dem Gericht soll diese Entwicklung von der CIA finanziert worden sein.
Der Verurteilte pochte zuerst auf Unschuld, doch dann - möglicherweise nach einigen Folterungen – in einem Fernsehbeitrag gestand er die Tat. In der U.S. Small Business Innovation Research-Datenbank wurde dennoch ein Eintrag gefunden, welcher beweist, dass Hekmatis tatsächlich mit dem in New York ansässigen Studio zusammengearbeitet hat. Das Projekt soll ein Sprach-Lern-Programm für das US-Militär sein.
Amerika fordert nun die Freilassung von Hekmati. Wir werden euch in dem Fall auf dem Laufenden.

