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Call of Duty: Modern Warfare 3 – Werbespot zu brutal für England

In England ist es nun zu einer kuriosen Beschwerde von weltfremden Vorstadtfamilien gekommen, die einen Werbespot zu Activision’s “Call of Duty: Modern Warfare 3″ als “zu schlimm” empfanden, da ein “computergeneriertes New York unter Angriff, mit explodierenden und brennenden Gebäuden, Soldaten die Waffen laden und U-Booten, die Raketen feuern” gezeigt werden. Die zuständige Stelle, die ASA (Advertising Standars Authority) hat den Beschwerden, die noch während der Austrahlung des Spots zum Titel im November letzten Jahres eingegangen sind, nun zugestimmt.

Zu der Zeitpunkt der Ausstrahlung war die einzige Restriktion, dass der Spot nicht während einer Sendung gezeigt wird, die hauptsächlich Publikum unter 16 Jahren anspricht. Auch wies Activision darauf hin, dass man sich an diese Regel gehalten habe und das BBFC den Trailer mit “PG”, also einer nicht jugendgefährdenden Wertung, versehen hatte.

Die ASA gab jetzt aber bekannt, dass “die gezeigte Zerstörung und Gewalt , in Kombination mit den Soundeffekten und der Musik, in manchen Kindern Unwohl auslösen können”. Eine bessere Regelung wäre laut ASA gewesen, dass der Werbespot nur nach 19.30 gezeigt hätte werden dürfen, um zu junge Zuschauer zu schützen. Activision darf diesen Werbespot nun nicht mehr vor 19.30 zeigen, weitere Konsequenzen resultieren nicht. Insgesamt ist das wohl egal, das “Modern Warfare 3″ seit letztem Herbst bereits im Handel ist und nun die Werbetrommel für “Black Ops 2″ gerührt wird.

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