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Splinter Cell: Blacklist – Spieler werden mit moralischen Zwickmühlen konfrontiert

In einem Gespräch mit GameInformer verriet Creative Director Maxime Beland einige Details zu den Entscheidungen, die der Spieler im Laufe des Stealthtitels treffen muss. Dabei soll es nicht immer einen “richtigen” Weg geben, was zu moralischen Bedenken und Zweifeln bei den Spielern führen soll.

“Splinter Cell: Blacklist” spielt in einem nahöstlichen Kriegsgebiet, in dem Protagonist Sam Fisher gegen eine Terrororganisation vorgehen, die den Rückzug der US-Truppen aus der Region fordern. “Wir wollen den Spieler in Fisher’s Haut in Situationen bringen, die auch echte Soldaten durchlaufen müssen. Situationen, in denen die Grenzen zwischen “Richtig” und “Falsch” nicht klar zu definieren sind”, so Beland. Auch muss der Spieler Entscheidungen treffen, die einem an die Nieren gehen: “Nach einem Verhör sitzt ein Kerl vor dir. Du hast alles aus ihm herausgequetscht, was du brauchst. Er ist fertig mit der Welt. Was machst du mit ihm? Tötest du ihn?”

Das Team bei Ubisoft unterstützt dieses System sehr und ist sich sicher, dass dieses zu einigen “coolen Momenten” führen wird. Jedoch werden Spieler dadurch auch dazu gebracht nachzudenken – “immerhin gibt es das draußen Menschen, die diese Entscheidungen real treffen müssen.”

Erscheinen soll “Splinter Cell: Blacklist” am 29. März 2013.

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