Need for Speed: Most Wanted bietet das Beste aus Burnout und Hot Pursuit
Der frisch auf der E3 angekündigte, neueste Teil der populären Rennspielreihe, “Need for Speed: Most Wanted”, soll laut Matt Webster, Teil des Entwicklerteams bei Criterion “den besten Scheiß aus ‘Burnout’ und alles was wir in ‘Hot Pursuit’ gemacht haben” vereinen und eine höchst unterhaltsame und spannende Mischung bieten. “Alles was wir über Open-World-Rennspiele wissen, das trifft hier aufeinander”.
So sollen die Einflüsse für “Most Wanted” aus allen Spielen stammen, die in der Geschichte des Studios auftauchen. “So soll ein Open-World-Titel werden. ‘Need for Speed: Hot Pursuit’ fokussierte sich auf schicke Autos und epische Fahrten, passte aber leider nicht zu dem, was wir eigentlich geplant hatten. Dieses mal tut es das – alles, was wir je machen wollten können wir jetzt auch. Es ist ein Criterion-Spiel, alles was wir je geschaffen haben hat Einfluss. Wir sagen immer, das jedes Spiel eine momentane Reflektion unseres Studios ist, natürlich wird man aber auch von der Vergangenheit und den Dingen beeinflusst, die uns Freude beschert haben.”
Webster betonte auch die hohe Flexibilität und Spontaneität des Studios: “Ihr erinnert euch sicher an die Reise, die wir mit “Burnout Paradise” unternommen haben. Das Spiel, das wir ursprünglich veröffentlicht haben ist nicht das, was es jetzt ist. Und auch bei ‘Hot Pursuit’ konnten wir viele Dinge lernen. Das ist das Beste überhaupt.”
