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DmC: Devil May Cry – Vergil’s Downfall DLC im Test

Wir haben freundlicherweise von Capcom einen Download-Code zum aktuellsten DLC zu “Devil May Cry” erhalten, der sich “Vergil’s Downfall” nennt. Der neue Inhalt ist zu einem Preis von 8,99 Euro im PlayStation Store zu finden, doch lohnt sich die Investition? Das und viel mehr erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test zum Vergil’s Downfall DLC zu “DmC: Devil May Cry”.

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Das Leben nach dem Tod

Zeitlich befinden wir uns in Vergil’s Downfall nach dem Ende des Hauptspiels “DmC: Devil May Cry”, wobei wir uns nicht mit Dante durch die Gegnermassen kämpfen, sondern, wie man sicherlich vermuten kann, mit seinem Bruder Vergil. Die Story baut auf die Geschehnisse des Ende auf, sodass wir euch keine Details nennen möchten. Jedoch können wir euch sagen, dass der DLC ein Funken einer Story besitzt. Diese wird in einem einfachen Comicstil erzählt, der zwar die einzelnen Szenen verbindet, aber nicht sonderlich berauschend aussieht. Die Zwischensequenzen würden wesentlich besser zur Geltung kommen, wenn diese in der Spielegrafik erzählt werden. Der DLC beinhaltet insgesamt 6 Kapitel, während ein Kapitel ein Boss-Kampf darstellt. Käufer können mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 2-3 Stunden rechnen. Es kommt natürlich auf das Spielverhalten an, wie man die einzelnen Abschnitte angeht und wie oft man stirbt oder eben nicht.

Stärkemessung von Dante und Vergil

Auch Vergil weiß sich gegen die Gegner zu wehren, auch wenn dies am Anfang sehr übersichtlich ausfällt. Neben seinem Katana Yamato stehen ihm auch Engels- und Dämonen-Kräfte zur Verfügung, da er wie Dante ein Nephilim ist. Von seinem Vater Sparda hat er Dämonenkräfte vererbt bekommen und von seiner Mutter Eva Engelsfähigkeiten. Im Grunde genommen steuert sich der DLC genauso wie das Hauptspiel, wobei es dennoch Unterschiede gibt, die neu wirken. Zum Einen ziehen wir uns nicht mit Klingen an die Gegner oder schwingen mit diesen durch die Level, sondern teleportieren uns. Mit den Engelsfähigkeiten sind wir in der Lage uns an bestimmte Stellen im Spiel zu teleportieren, während wir mit der anderen sogar Gegenstände wie Felswände usw. bewegen können. Das wirkt im ersten Moment neu und gewöhnungsbedürftig, doch macht auch diese Art der Umsetzung Sinn und Spaß.

Aufgewärmter Standard-Brei?

Das Setting sieht im Grunde genommen – leider – genauso aus wie im Hauptspiel. Die einzelnen Bausteine der Level wurden in einen Mixer geworfen, ein wenig neue Farben hineingegeben – voilà der neue DLC. So schlimm ist es natürlich nicht, doch hätten wir uns einige innovative Gameplay-Szenen gewünscht, doch bleiben die Entwickler beim Bekannten. Nicht sonderlich schlecht, doch auch nichts besonderes. Kämpfen und sich von A nach B durchschlagen – die bekannte Hack’n’Slay Action. Grafisch müssen wir leider auch einige Abstriche hinnehmen, da es hier und da einige Grafikfehler gibt. Der Sound ist auch im DLC sehr gut, während die Soundeffekte perfekt zur Geltung kommen. Langzeit-Motivation wird durch den auch hier bekannten Schwierigkeitsgraden und 10 neuen Trophäen geboten, die euch zum mehrmaligen Durchspielen animieren sollen. Zudem muss Vergil ersteinmal hochgelevelt werden, bis dieser seine ganze Kraft entfalten kann. Vergil’s Downfall ist im Großen und Ganzen spielenswert, auch wenn der Preis ein wenig zu hoch für die gebotene Spielzeit erscheint. Spieler, die nicht genug von den Brüdern bekommen haben, können auf jedenfall zugreifen. Hier findet ihr unseren “Devil May Cry Test“.

Devil May Cry Vergils Downfall Review Bewertung 7.5 DmC: Devil May Cry   Vergils Downfall DLC im Test

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